Unfallchirurgische Aspekte der neurologischen Frührehabilitation
Abb. 18.1. Verletzungsverteilung nach Polytrauma bei ISS ≥16 (nach DGU 2010) Der Schweregrad der einzelnen Verletzungsregionen wird nach dem Abbreviated Injury Score (AIS) kategorisiert, und aus den drei am schwersten…
Trachealkanülenmanagement
Plastische Tracheostomie (= chirurgische Tracheostomie) Dilatative Tracheotomie (= Punktionstracheotomie) Vorgehen Operativer Eingriff, bei dem die Kutis mit der Trachealschleimhaut fest vernäht wird Punktion der Trachea unter bronchoskopischer Kontrolle, Aufdehnung; es entsteht…
Evidenzbasierte Konzepte der motorischen Rehabilitation: Ergotherapie und Physiotherapie
Abb. 10.1. Kortikale Repräsentation des Handareals bei einem Patienten nach Schlaganfall. Aufgezeigt ist das naturgetreue Hirnmodell des Patienten mit einer subkortikalen Schädigung. Mittels neuronavigierter Magnetstimulation wurde im primären motorischen Kortex…
Die ICF – Grundlagen und Anwendung in der neurologischen Frührehabilitation
Abb. 3.1. Hierarchische Anordnung der ICF 3.3 ICF als Grundlage der Steuerung von Behandlungsprozessen Für eine Vielzahl von Menschen mit schwerwiegenden neurologischen Erkrankungen ist der stationäre Rehabilitationsaufenthalt nur eine kurze…
Dysphagiemanagement
Abb. 9.1 a-d. Phasen des Schluckakts: a Phase 1 (orale Vorbereitungsphase), b Phase 2 (orale Phase), c Phase 3 (pharyngeale Phase), d Phase 4 (ösophageale Phase) Phase 3 – pharyngeale Phase: Diese Phase beginnt mit…
Therapie der Spastik
Abb. 11.1. Schema der Stufentherapie der Spastik in Abhängigkeit von Lokalisation und klinischer Ausprägung nach den Leitlinien der DGN die orale Therapie, die lokale Therapie, z. B. mit Botulinumtoxin (BTX), und…
Enterale Ernährung und PEG-Anlage
Menge/Tag Portionen Laufzeit 1. Tag 400 ml/d 4×100 ml 3- bis 4-stündlich 2. Tag 750 ml/d 5×150 ml 2- bis 3-stündlich 3. Tag 1.000 ml/d 5×200 ml 2- bis 3-stündlich Ab 4. Tag 1.500–2.100 ml/d 5–7×300 ml …
Augenheilkunde
Abb. 20.1. Liderkrankungen 20.2.1.1 Ptosis 20.2.1.2 Horner-Syndrom Beim Horner-Syndrom ist die Ptosis (◘ Abb. 20.2) mit einer engeren Pupille vergesellschaftet, die sich bei Abdunkelung nicht erweitert. Abb. 20.2. Ptosis rechts 20.2.1.3 Okulomotoriusparese…